Schönes

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Re: Schönes

Beitragvon san » 19. Okt 2015 09:10

lieber andreasafis,

hoffentlich helfen dir solch positive erfahrungen deine alten ängste und muster immer weiter loszulassen.
in der klinik wirst du genau diese dinge gelernt haben wie du sie ja bschreibst und auch anwendest (realitätsüberpfüfung, gedankenstopp etc) es kann nur besser werden wenn du deine alten gedanken (die negativ erwartungen) in die schranken weist und versuchst positiver in die zukunft zu schauen.
ich wünsche dir alle kraft und ausdauer die dieser prozeß braucht - du bist auf einem guten weg :-)
glg san

ps.
ich übe mich genau in dem gleichen weg und habe als allerneuestes die entdeckung gemacht, das mein zerstärtes ur vertrauen meine ur sache ist und durch dies fehlende ur vertrauen die ängste die symptome sind. wieder ein schritt vorwärtz :-)
es geht im Leben nicht darum das immer die Sonne scheint sondern zu lernen im Regen zu tanzen - gute 24 Std :-)
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san
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 20. Okt 2015 12:03

Tief in Unterwelten , Abgründen all der Seelen , wuchern Hass,Wut , Ärger.
>
> Opfer, Täter gleich wir alle sind , mahnend, vorwerfend, Schuld gebend
> anderen gegenüber.
>
> Ablehnend, abstoßend gegenüber dem was unangenehm, was nicht passend scheint.
>
> Wege immer geradeaus führen ohne jegliche Abweichung.
>
> Genormt , vorgegauckelt, entsprechend dem was gewohnt was sicher scheint.
>
> Die Sicht frei scheint auf den Horizont, das Ziel dort anzukommen unser aller
> leben in Stagnation , in Gleichmut versinken lässt.
>
> Neues anderes , mutiges ein unerreichtes Ziel auf den geraden Wegen bleiben
> wird , folgen wir dem gewohnten , festgetreten durch Millionen Schritten, dem
> sicheren scheinbarem, ist Änderung und leben, in uns unterdrückt und leer.
>
> Abzubiegen, unserem ureigenen individuellen Weg zu beschreiten , mutig ,
> anders wie gewohnt , auch hindurch zu gehen , durch Schatten durch Abgründe .
>
> Leben tiefgründig , neu,langsam sich erhebt.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 27. Okt 2015 07:06

Eine reise durch die Wüste .
Mit ihrer Leere, der Hitze und Trockenheit, dem nie endenden Horizont.
Um Augenblicke später dem leben zu begegnen -.

Oasen , grüner Palmen, saftiger Früchte, Brunnen mit dem Lebenselixier des
Wassers.
Leben in reinster Form erlebt werden darf.

Dem Wandler durch die Wüste, Wesen der Liebe sich nähern, ihm sich Augenblicke
der Kraft und der Reinheit des Herzens begegnen.

Seine Wünsche erfüllt in aller Schönheit, allen Glückes , durch den Menschen der
ihm in diesem Moment , wie eine Fatamorgana erscheint.
Einsamkeit weicht , um eine, in seinem Leben wieder und wieder erlebten kurzen
Glückseligkeit , Platz zu machen.

Ruhe , Frieden, Liebe und Leben einen kurzen Moment sich seinem leben offenbart,
um Augenblicke später unterzugehen im Sandsturm der Dünengeister. allgegenwärtig
, bedrohend.

Sie hinweg fegen über die Oase um alles dagewesene , in den Milliarden von
Sandkörnern mit sich zu nehmen.
Einzig das Menschenkind , zurück gelassen , allein in der Wüste der Einsamkeit
sich wieder findet.

Suchend sich umschauend , die Tiefe Leere in sich fühlend, um letzt endlich
angetrieben durch seinen tiefen Schmerz , sich wieder auf die Reise zu begeben.

Die nächste Oase zu finden.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 27. Okt 2015 09:48

Ein unglücklicher Tropf im großen ganzen des Universums.

Enttäuscht von der Liebe , da ich sie noch nicht kenne . meine zu Wissen was die
Liebe sei und wie sie
zu sein habe.

Glauben jedoch finde ich nicht in meinem Verstand , nur im Herzen ist Glaube und
Liebe.

Wünsche können nur geschehen , wenn mein Denken mit meinem Fühlen eins ist.
Wenn ich wahrlich erkenne und mir vorstelle , das zu erhalten was ich mir
wünsche, werden sich meine
Wünsche erfüllen.

Bewusst aus dem Mangel heraustrete und in das Bewusstsein der Fülle
hineintrete.
Beständig die Fehler der anderen nur sehe, um meinen eigenen nicht gewahr zu
werden.
Ich der andere bin.

Mich nicht frage , was trage ich dazu bei was mir widerfährt und wie kann ich es
überwinden.
Als törichter Mensch ich jedoch mich frage, warum wird mir das angetan, warum
ist die
Welt so schlecht.

Aus dem Wollenden austrete , um in das Sein einzutreten, zu tun , statt es tun
zu wollen.

Erfüllung ist mit denen die Sind , das wünschen ist mit denen die wollen .

Liebe der mächtigste Impuls ist, alles erreichbar macht.
Erfülle diesen Gedanken mit Macht, in dem du, ihr, ihn mit dem ganzen Herzen
fühlt .
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 31. Okt 2015 10:39

Heimat, Orte wo alles sein darf.
Es nichts zu beschönigen , nichts zu erklären , nichts zu verschleiern gibt.
Gefühle auszudrücken , scheinbar glücklich zu sein , wenn innerlich Vulkane toben , von Nöten ist.
Vorzugauckeln sich selber , doch vor allem der Menschheit , ein Riese , so stark wie Mauern darzustellen.
Im inneren wahrlich jedoch Schwäche , unerlaubt , nicht gewollt Realität ist .
Im Außen , in Kontakt mit anderen gespielte Fröhlichkeit , Masken aufgesetzte, ihren Platz erobert haben.

Das wirkliche , tiefste Verzweiflung , Hoffnungslosigkeit, Schmerz des Erlebten , keinen Platz im Ego des Verstandes
haben darf.
Finden wir auf unserem Lebensweg , eine Heimat, einen Platz, finden wir Menschen denen wir begegnen,
wahrlich , wirklich , unverfälscht, bewußt in der Annahme des jetzt.
Wird möglich , authentisch den Klippen, den Mauern , Hindernissen des Lebens zu begegnen .
Für verschlossene Türen, Tore , Ozeane gefüllt mit Geschichten, wir Schlüssel , Riegel , Schleusen zum öffnen gefunden haben.
Unscheinbar , klein , winzig , Wärme strahlender Liebe , Freude kraftvoll eingepflanzt in unsere Herzen
Lichter so strahlend wie neugeborene Kinder, alle Wunder dieser Erde , wie eine Blume am Morgen , Blüte
für Blüte sich öffnend, möglich werden darf , öffnen wir in uns,
unser unverfälschtes ICH.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 3. Nov 2015 09:00

Anfang, Geburt, Zeugung eines Samen, Liebesspiel zweier unscheinbarer Gestalten .
Beginnend die Geschichte , einer Tragödie gleich.

Enstehen dieses Wesen , verurteilt in dem Moment , wo das Licht der Erde seiner
ansichtig wurde.
Unschuldig , rein und schön , ohne Makel das Kind geboren .

Vater , Mutter , Eltern , all die Ahnen , die Heimat seines Ich , ihn schon in
den ersten Minuten seines
Leben verraten haben .

Geister, Gespenster , Monster , Teufel sich seiner Seele bemächtigten.
Wachsend , in den Stunden , den Tagen , Monaten und Jahren seines Erden da sein
.

Ein Mensch in sich , heil , liebend , schön , kraftvoll , ins Dunkle ,
Unheilvolle hinab
gezogen wird.

Jahre in denen aus einer Seele , ein Klumpen aus Stein wird , um Jahrzehnte im
Untergrund der Hölle zu
leben.

Reinheit, Unschuld , Liebe zerstört , Leben aus Folter , Demütigung und einem
missbrauchten Körper
nur besteht .

Trauer und Schmerz für diese Geschichten, die Welt verdrängt, wegschauend für
die
Geschehnisse.

Dem Mensch, dem Wesen dieses Erlebten , allein sein Schutzschild , seine Kraft ,
hilft um
zu überleben .
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 3. Nov 2015 09:04

um dem mal etwas die dunkle seite zu nehmen , ich habe mich jetzt endlich entschlossen , diese geschichte im Gewissen sinne , in die Welt zu tragen , öffentlich , auch durch zu gehen durch alle Behörden und sie ganz langsam so real zu machen , das ein wegschauen es für die menschen die es angeht , immer schwerer wird .
Meine therapeuten stützen mich , und sind da .
Es vielleicht manchen den mut wieder gibt , wird sind opfer nicht die schuldigen,
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Re: Schönes

Beitragvon Ernst » 3. Nov 2015 20:50

Da hast Du Dir ja was vorgenommen, lieber Andreas. Ich wünsch Dir viel Kraft :jc_doubleup:
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 5. Nov 2015 08:11

Sinne , Sehen und Fühlen , zwei von Fünfen , die Menschen in sich tragen.

Sehen des Lebens das da existiert, wir die Pracht und Schönheit , ungesehen
hinnehmen .
Schauen wir auf all die Lebewesen , Bäume die entstehen aus kleinsten Samen , wachsend in den Jahrzehnten , ihr entstehen, ihr Leben , nicht geachtet durch das Wesen Mensch.

Kleinste Gräser und Blumen , ihr irdisches da sein als selbstverständlich hingenommen wird.
Pflanzen die uns Leben möglich machen , zweckmäßig, helfend ,doch nicht gewürdigt, ihr da sein fristen .

Menschen sich über all dies stellen , in dem , Verstand , Klugheit , Wissen und Macht die Attribute sind , erhabener , größer , mächtiger , als all das Leben um uns zu sein.

Erklärend , wissend und verstehen wollend, um Gefühlen , Ängsten keinen Platz zu geben.
Nicht sehend, nicht fühlend , was die Natur ,was Leben, wahrlich für Geschenke bereit ist zu geben .

Der Mensch Jahrhunderte , Jahrtausende lang , gegen sich selber und gegen all dies um ihn , einen Kampf führt,
Schlachten gewinnend , den Krieg jedoch immer wieder nur verlieren kann.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 8. Nov 2015 20:40

Wir unterscheiden im Leben , in unserem befristeten Dasein, zwischen immer zwei
Gegensätzlichkeiten, denen wir in Gedanken jederzeit begegnen.
Erfunden worden, ausgedacht, niedergeschrieben von Gelehrten, wichtigen
Menschen, die da dem niederen Volke, ihr gemeintes Wissen offenbarten, um es wie
Wirklichkeit aussehen zu lassen.

Gut und Böse, unten und oben, schwer und leicht, schwarz und weiß, lassen keinen
raum für Zwischentöne.
Uns gelehrt wurde dies sei die Wahrheit und wir als Menschen, als Mann und Frau
dafür stehen, verschieden zu sein.

Im Außen, der Unterschied sichtbar, körperlich getrennt wurden, um der Welt zu
zeigen, es scheint, nur das eine oder das andere, zu geben.
Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Jahrtausende lang, ihren Weg in diesem Wissen
antrat.

Wissen, Verstand, Erklärungen und Verstehen wollen, seinen Siegeszug begann,
verdrängend was am Anfang, bei der Entstehung der Menschheit, einfach lebte.
Die Angst, die Liebe, unsere Freude, die Trauer und der Schmerz, Gefühle ohne
Gegenpart, spürend, erlebend, unseres wahres Ich ist.

Die Geschichte der Lebewesen, im Herzen, nicht im Kopf, ihren Anfang nahm.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 11. Nov 2015 08:43

Fatale Lebensweisen, integriert, erlernt, angeeignet, jede Sekunde im Wachsen, eingeimpft.

Äußere Begebenheiten, schreckliche Gegebenheiten, unterbewusst gespeichert, aus einem friedvollen, liebevollen Ich, Monster, Dämonen, gigantische Höllenwesen,erschaffen werden.

Dunkelheit, tiefstes Schwarz. die Seele umschließt, unterdrücken der unbändigen Wut über all das Leid, nur möglich scheint.
Ohnmächtig, nicht fähig zu agieren, Geschehnisse gespeichert, aufgehoben in unseren unteren Ebenen.

Auf der Oberfläche, Harmonie, Sanft und Weichheit aufrecht erhalten werden.
Wissen jedoch in jedem herrscht, ob bewusst, unbewusst, all die Erlebnisse, sie sind gespeichert in jeder
Zelle des Körpers.

Hin zu sehe, nicht weg zu schauen, den Unangenehmen Geschichten, liebe und verständnisvoll zu begegnen, Heilung eine Chance bekommen darf.

Wir erkennen dürfen, jede Situation, jedes erleben, heilende Diener unseres Ich sind, letzt endlich dadurch wir unser
Leben, den Sinn und die Aufgabe darin, lernend verstehen werden, jeder in seinem Tempo.
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Re: Schönes

Beitragvon Daniela » 13. Nov 2015 13:18

Du bist aber wirklich fleißig hier, Danke dafür! _flower
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 13. Nov 2015 14:37

Fleißig. eher aufarbeitend.
Gibt in absehbarer Zeit einen Weltbestseller und jetzt ohne quatsch , ein schönes Buch , real .




Schauen wir hin, fühlen und spüren wir, das was wirklich, real, aufrecht erhalten als Schutzmauer , wir als Leben bezeichnen.
Ein Drama begann, aus dem heilen, ganzen, liebenden, Gefühle authentisch ausdrückenden Menschenkind, sich ein an die Umwelt anpassendes, Gefühle unterdrückendes Lebewesen entwickelte.

Kind, ganz und gar bezogen auf seine Wurzeln, Mutter und Vater.
Eltern in unserem wachsen, unkritisch wir betrachten, ohne Hintergedanken, wir so lernen als Kind, das wir wenn wir uns anders fühlen, mit uns selbst was nicht in Ordnung sein kann.

Das Drama unseres inneren Kindes, beginnend, mit der Sehnsucht nach der Liebe, die uns unsere Eltern verweigerten, nicht geben konnten .

Unser Leben , unser Dasein, sich auf das Leben unseres Vaters, unserer Mutter bezieht.
Ob wir sie nun verachten, idealisieren, wir schauen zu ihnen, solange dies geschieht leben wir in den gefesselten Bindungen zu ihnen.

Die Ablehnung, die Wut auf Sie, unsere Schuldgefühle, das alles schützt uns, schützt uns vor unserem ureigenen, tiefsten Schmerz.
Unserem ganz persönlichen Drama, wo wir mit aller Macht vermeiden hin zu kommen, hin zu sehen und hin zu fühlen.

Begegnen wir als Erwachsener unserem inneren, verletzten, verwundeten Kind, liebevoll ansehend, achten wir seinen Schmerz, darf der Samen der Heilung in uns wachsen.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 19. Nov 2015 22:17

Glück , bin ich glücklich, darf ich glücklich sein, wen verrate ich, wenn ich
glücklich bin und mein Leben
führe.
Fragen die wir im Schein nach außen, für uns beantworten, wie es Normen,
Glaubenssätze vormachen.

Klar bin ich glücklich, wer soll mir den verbieten glücklich zu sein, und
überhaupt, ich verrate niemand wenn ich mein Leben führe.

In Wirklichkeit wenn ich wahr, authentisch spüre, meinen Körper fühle, sind da
Schmerz, Unbehagen, Wut, Ängste, Verstandes Gedanken, Gefühle unterdrückt in den
Tiefen unseres Körpers.

Spüren und fühlen in unser Inneres, Muster so groß wie Riesengebirge, mir
verbieten Gefühle zu erlauben.
Mein Leben authentisch nicht statt findet, verbunden durch einen Strang der Wut,
mit denen die mich zeugten, deren Leben wir eins zu eins weiter leben.

Loslassen, annehmen, ein Lebenswerk scheint, immer wieder untergehend im Fluss
der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit.
Änderung, nicht möglich scheint, unsere Körper wir übergehen, süchtig, rauchend,
trinkend, arbeitend, nicht fühlen wollend.

Was ist so groß und hindert uns daran in den Fluss des Lebens einzutauchen,
unser Herz zu spüren.
Antworten und Lösungen, suchen und finden, unmöglich scheint.

Ich allein, in meinem Leben vor diesen riesigen Mauern stehe, nicht wollend was
zu ändern, flüchtend in eine Krankheit.

Doch ganz tief in mir eine kleine Kerze leuchtet, brennend nie ausgehend,
langsam anfangend, hin zu fühlen, wer ich wirklich bin.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 21. Nov 2015 14:04

Hier und jetzt, an die Gefühle, die in mir Leben, heran zu kommen, in den
Momenten tiefster Trauer, Tränen zu erleben, um dem, was in mir schmerzt,
Erleichterung zu verschaffen.

Unsicherheit, Verzweiflung,Hoffnungslosigkeit, Einsamkeit, unsichtbare Gestalten
dieser Emotionen, meine Seele bewohnen , sich dieser bemächtigt haben.

In einem Kreislauf, des gewohnten, eingetrichtertem, anerzogenem, sicheren,
beeinflussten, wir uns nur bewegen, gleich einem Riesenrad, das Jahrzehnte lang
einem Rhythmus folgend, sich um seine eigene Achse drehte.

Milliarden von Gondeln, jede Einzelne, ein einzigartiges Wesen beherbergt, mit
seinem ureigenem Schicksal.Ein Platz darin, in dem Moment, in dem im Namen der
Liebe ein neuer Samen gezeugt wurde, reserviert wurde.

Aufsteigend, eintretend durch das Tor der Geburt, um im miteinander der Familie
aufzuwachsen, in Liebe zu gedeihen.

Nicht wissend, nicht ahnend wo die Reise hinführt, als kleines Wesen vertrauend
darauf, das die Wege den die Gondeln nehmen, vorgegeben durch die Gondel Führer,
voller Licht und Liebe sein werden.

Dem vertrauendem Kind, je weiter das Rad sich dreht, offenbart wird, das an
jeder Haltestation Menschen, gehen und kommen, Ihn in seinem Schicksal, gemeint
alleine lassen, wenn sie wieder aus seinem Leben treten.

Erlebtes durch diese Menschen, durch unser Leben, um unser Herz herum hohe
Mauern errichten lässt, so hoch das wir die offenen Türen der Gondeln an den
Stationen nicht mehr sehen und fühlen, es sich ergibt das wir allein und
verlassen an den Haltestationen vorbei fahren im ewigen Kreislauf des Riesenrad.

Solange kreisend, bis der Druck der Stationen mit Namen, Wut, Hass, Ärger,
Trauer, Schmerz, Einsamkeit, die Türen der Gondeln gewaltig, brachial öffnen,
unser Innere Mauern zum bersten bringen und bröckeln, damit wieder Liebe,
Frieden, Erfüllte Wünsche, Vertrauen, Ruhe, Stille, in unser Leben treten darf.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 22. Nov 2015 15:07

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , je freier
wurde ich von Angst.
Um so ruhiger und gelassener konnte ich in mir sein, ich konnte aufhören zu
rennen zu suchen und zu jagen .
als ich die bedingungslose LIEBE des Universums für mich entdeckte verstand ich
, dass alle Erfahrungen in meinem leben , auch die Negativen , einen Sinn
hatten, mich geformt und wachsen haben lassen .
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , fand ich
Demut ich verstand , dass ich niemanden etwas beweisen muss, noch nicht mal mir
selbst.
Ich hörte auf, mich nach Anerkennung zu sehnen, ich verstand das die Liebe immer
da ist.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, hörte ich
auf mich mit anderen zu vergleichen , andere für ihr Sein zu bewerten , zu
beurteilen, zu verurteilen .
Ich akzeptierte, dass Menschen einfach nur unterschiedliche Stufen in ihrer
persönlichen Entwicklung haben ,
ich lernte bei mir selbst und in mir selbst zu sein .
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , hörte ich
auf darüber nachzudenken was andere über mich denken oder erzählen.
ich verstand , dass das wichtigste ist, was ich über mich denke und ob ich jeden
Morgen in den Spiegel schauen kann.
Als ich die bedingungslose Liebe für mich entdeckte konnte ich mir und allen
bedingungslos vergeben.
ich verstand , dass ich am meisten durch die Menschen gewachsen bin die mich
verletzt haben, sie waren nur der Spiegel meines Selbst.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , fand ich
den Frieden in mir und mein Herz konnte alles vergangene in Frieden loslassen.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , hörte ich
auf zu kämpfen, ich verstand das jeder Kampf zu Energielosigkeit und
Disharmonie führt.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, hörte ich
auf , gegen etwas zu sein , ich verstand zutiefst . dass ich den Dingen , gegen
die ich bin , Energie gebe. Ich denke von nun an nicht mehr an das was ich nicht will, sondern nur an das
was ich will.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , verstand
ich das alles eins ist, auch wenn Menschen nicht immer der gleichen Meinung sein
müssen.
Meine intuitive Wahrnehmung bewegt mich dahin wo mein Platz ist , genauso wie
die Intuition die Vögel dahin fliegen lässt wo sie Futter finden.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , fand ich
meine Liebe zur Natur und allem was ist.
Ich verstand dass ich nicht über der Natur stehe, sondern ein Teil von ihr bin.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , verstand
ich das ich mich von allem loslösen muss, was mir nicht gut tut, den nur so kann
Platz für das entstehen was mir gut tut.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , konnte ich
die Maske abnehmen und mich auch mit meinen Fehlern und Schwächen zeigen , mich
so zeigen wie ich bin, ich erkannte das ich nie perfekt sein werde,
Nur so kann Energie fließen .
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , verstand
ich , dass auch negative Gefühle zu meinem Leben gehören um die positiven
Gefühle überhaupt fühlen zu können.
Da wo licht ist , gibt es auch Schatten, ich erkannte , dass die Frage ist , wie
lange ich mich welchen Gefühlen hingebe.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , verstand
ich , dass Schmerzen nur ein Wegweiser sind um mich selbst zu verändern und das
sich nichts verändert, außer wenn ich mich selbst verändere. Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , hörte ich
auf zu glauben , dass ich andere Menschen verändern müsste.
Ich verstand dass sich jeder Mensch nur selbst verändern kann.
Zu spüren , zu fühlen , zu lieben und deshalb wahrhaftig zu leben.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , verstand
ich , dass eine tiefe erotische Partnerschaft nur der Zuckerguss auf dem Kuchen
der Liebe ist.
Wir ergänzen uns , sind Eins doch sind nicht dafür da um auszuhandeln, wie wir
uns gegenseitig die Löcher unserer Seele füllen .Als ich die bedingungslose Liebe des Universums entdeckte , verstand ich dass
Liebe keine Bedingungen und keine Erwartungen hat , sondern nur gibt.ich verstand , dass Schmerzen in der Liebe nur dann entstehen können , wenn
Bedingungen und Erwartungen nicht erfüllt werden.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums entdeckte , verstand ich zutiefst
dass Angst das wahre Gegenteil von Liebe ist und Liebe das Gegenteil von Angst.
es ist die Polarität des Lebens.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums entdeckte , konnte ich für alles
dankbar sein , für wirklich alles.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , verstand
ich dass mein Sein göttlicher Natur ist.
Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte , begann für
mich ein Leben in einer anderen Dimension .

Mal nicht aus meinem eigenen heraus zitiert, etwas abgeschriebenes
Mal lesen und in sich schauen und fühlen , wie wahr und letzt endlich , in meinen Augen, all unser Weg, dort hin zukommen.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 27. Nov 2015 15:03

"EIN analytischer Verstand, analysiert, denkt nach, versucht zu erklären, was in
uns vorgeht. Heilung in hundert Worte und Erkenntnisse hinein zu packen, um
endlich Lösungen zu erarbeiten.

Vergessen lassen möchte, was war und das Leben auf eine Verstandes Ebene hoch zu
hieven. Alle Sehnsüchte, Wünsche, Bedürfnisse sich verstecken, hinter dem was
wir im allgemeinen erfolgreiches Leben nennen.

Alte Geschichten, Verwundungen, Verletzungen die die Seele verdrängte um heil zu
bleiben, nicht gesehen und vor allem nicht gefühlt werden dürfen.

Lebend in all den weg Machern, die wir uns so vortrefflich angeeignet haben. Wer
bin ich, wer ist jeder einzelne in seinem wahren, authentischen Sein. Ist in
uns, wahr und wirklich, nur der, der nach außen hin sich der Welt zeigt.
Oder ist es so, das wir das Geschenk bekamen, einen Verstand zu haben, um unser
Leben zu analysieren, dies ein sehr schönes Geschenk ist, jedoch es noch
hundertmal schöner ist, das Leben in all seinen Facetten zu fühlen.

Kann es , darf es und können wir es zu lassen, unseren Gefühlen, in dieser Welt
des Kampfes, der Macht und des Erfolges, ihren Platz, in uns zurück zu geben.
Es nicht , wenn wir wirklich schauen, so ist, das in unserer Welt, so viele
verletzte Kinderseelen leben, ungesehen, nicht geheilt, lebend in tiefsten
Verzweiflungen, oft ohne jegliche Hoffnung.

Heilung all dieser verwundeten Seelen, schier unmöglich scheint, da es diese
Seelen ebene gibt, die unsere Verstandes Ebene nicht erfassen kann.
Sich in unserem Inneren zwei Ebenen, zwei Welten befinden, die eine die den
analytischen Verstand beherbergt, die andere unsere gefühlvolle Seele, die all
dies, was wir fühlen, was wir erlebt haben ,in sich trägt.

Heil werden, diese Ebene der fühlenden Seele braucht. Leben möglich wird, wenn
wir das , was wir erkennen, meinen zu verstehen, auf eine Herzens Ebene bringen,
um es dort zu fühlen.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 4. Dez 2015 21:14

Es gab sich das auf der Wiese, mit den bunten farbenfrohen Pflanzen, den Blumen
und Gräsern, ein Pfad, sichtbar sich erhebt. Hingetrampelt durch die unentwegten
Schritte des Seins, des scheinbaren, das Millionenfach vorgegebenem.

Namens gebend der Verstand und Gedanken ihn tauften, mit ihren Namen. Es immer
wieder endet an dem Tor, das umgeben von der Mauer des Schweigens, mitten in der
Wiese sein Dasein fristet.

Geschichten die über den Pfad erzählt wurde, begannen und endeten mit der Angst,
die Menschen Wesen entlang geführt hat, dieses Weges, um am Ende vor dem Tor zu
stehen.

Starr nicht wissend was tun, wartend und angstvoll, nicht wagend dem Tor seine
Macht zu nehmen, um hindurch zu schreiten. Dass, das Ende vieler Erzählungen und
Gegebenheiten , nun wohl zu scheinen seint.

Doch dieses eine wahre, liebliche, Lichter umgebende Gestalteswesen, dass da auf
dem Pfad Namen und Gedanken wandelte, sich wagend, voranschreitend aufmachte bis
zu dem Tore.

Um im Moment des Jetzt davor zu stehen, in aller Bewusstheit, seiner Gefühle,
die Klinke zu betätigen. Die Ängste , Schmerzen annehmend, um hin zu sehen was
hinter dem Tore zum Vorschein kommt. Die Geschichte des alten des gewohnten ,
neues erleben und sich entwickeln lassen darf.



Umgeben von dem Dunkeln, dem Schatten, wird die Geschichte, das Märchen hier
seine Fortsetzung finden. Ein großes Wagnis ging das Wesen ein, das Tor zu
öffnen.

Seine Ängste, Widerstände, Befürchtungen annehmend, geschah es und das Tor
bewegte sich, erst ganz langsam, ganz vorsichtig, so das der Spalt in dem Tempo
der Gefühle des Wesens , immer größer wurde.

Dahinter die tiefe Farbe eines riesigen Ozean sichtbar wurde, blaugrüne
Wassermassen, gigantisch, sich weitend, in einer all umfassenden Unendlichkeit.

Magnetisch anziehend, der Ozean, das Wesen , namens Andrekan, ihm seiner
Oberfläche raubend, in die Tiefe dieser atemberaubenden Naturgewalt zu ziehen .
Untertauchend Andrekan , von der Oberfläche in diesem Moment verschwindet und es
der Moment ist zu enden, an diesem Punkt um Platz zu lassen , für das was wir
fühlen und spüren, wenn wir Andrekan folgen auf seiner Reise in die Tiefe des
Ozeans.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 4. Dez 2015 21:15

Umschlungen von den Perlen der Sauerstoff Bläschen, glitzernd schön umhüllend,
trat Andrekan die Reise an. In seine ureigene Tiefe, allumfassend,
hinunterziehend in die Weite des Meeres.

Nur eingehüllt in die blauen Wassermassen, nichts sehend, allein in dieser
unendlichen Stille , die ihn umgibt. Atmen und Leben von allein geschieht, dem
Körper seine Bewusstheit, in der Ruhe dessen was gerade geschieht, hilft diesen
Moment geschehen zu lassen.

Leere den Weg begleitet, verstörend, ängstlich wenn der Fluss des Lebens einfach
sein darf. Ungewohnt , unsicher auf einmal Andrekan aufwacht, aus der Schönheit
des Lebens., dem Sein, in die Welt der Gedanken, seinen Monster und Dämonen.

In der Tiefe des Ozean, die Höhle seiner Ängste , seinen Weg kreuzt. Atmen ,
Leben auf einmal nicht mehr möglich scheint, nach Luft japsend, um wie in einem
Traum des Unterbewusstseins, umschlossen zu werden von den Felsen der Höhle.

Andrekan um sein leben kämpfend, hineingezogen wird in diese tiefe Dunkelheit,
die sein leben immer wieder begleitet. Schwarz es jetzt ist, dunkel und nichts
sehend ,die Geschichte endet , ohne jede Hoffnung, das Dunkle der Welt
,anscheinend dem Licht die Kraft nahm.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 7. Dez 2015 09:50

Aufwachend, scheinbar in einem Traum, einem Erleben des unausweichlichen, das Mensch Wesen die Augen öffnet. Nicht wissend was ist und scheinbar um ihn herum geschieht.

Geschichten , Wendungen möglich machen, die unserer materiellen Welt verschlossen bleiben.Die Dunkelheit, die Andrekan umschloss in der Höhle, tief unten am Meeresgrund des Ozean der Gefühle.

Ihn fühlen ließ, lebendig umschlossen zu sein von einer Mauer aus Schmerz, aus tiefster Hoffnungslosigkeit. In diesen Momenten des öffnen der Augen , in sehen lassen das die schwarze Wand, diese tiefe Dunkelheit einem Licht platz machte.

Stehend am Ufer des Ozean, nicht ahnend, nicht wissend wie sein Weg, aus der Tiefe, ihn hier her führte . Sein Sinn des Sehen, ihn die glitzernden Sandkörner des Ufers sehen lassen, ihn spüren lassen wie er mit seinem fühlen die Wärme an seinen Füssen spürt.

Ihm seine Augen eine herrliche Landschaft zeigen, Berge so groß, dass er den Gipfel nur erahnen kann, hörend wie aus dem Berg ein Wasserfall heraus stürzt, farbig wie ein Regenbogen, schön und silber glänzend.

Er steht und all diese Wunder, die ihm in diesem Moment geschenkt werden, unbegreiflich, staunend, unfassbar sich in seinem Inneren einen Platz suchen.

Andrekan, in diesem Moment , im jetzt und hier, übermannt von Gefühlen, die ihn lebendig werden lassen, an seinem ureigenen Lebens Ufer stehend, Zeit zu geben .
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 8. Dez 2015 22:53

Zeit zu geben , zu fühlen was ihn gerade bewegt. Das Ufer, die Berge, der
Wasserfall, dieser Moment jetzt ist. Andrekan spürt das in seinem Inneren,
Gefühle der Liebe und Freude, jedoch auch Trauer, Schmerz und Ängste lebendig
werden.

Darauf einlassend, ein inneres Sehen, ihn in die Weiten des Universums führen.
Von ihm ausgehend, ein Strahl aus seinem Herzen heraus, in Richtung Himmel sich
bewegt.

Golden gelb, gebündelt mit all den Empfindungen die wirklich wahr in seinem
inneren toben, strahlend wie ein Komet, vorbei bewegend an den Bergen, sich
aufmacht um Verbindung einzugehen, mit dem was da ist am Horizont.

Noch nicht klar, nicht sehend , fühlend was in diesem großen , gigantischen
Universum sich verbirgt. Aus Ahnung heraus sich ein Bild formt, sich der Körper
eines Kindes zeigt.

Unscheinbar, unklar, verschwommen sich dieses Kind zeigt, im Inneren abwehrend
und ängstigend, Andrekan am Ufer des Lebens niedersinkt, überwältigt durch die
Schatten der nebulösen Erscheinung.

Es sich ergibt, das sein Inneres an eine Wahrheit heran geführt wird, ungewohnt
real, unbewusst sich zeigend in diesem Moment. Lassen wir Andrekan Zeit sich
seinen Widerständen bewußt zu werden, annehmend fühlend, kniend an dem Ufer ,mit
dem warmen , goldenen Sand.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 12. Dez 2015 21:57

Den warmen Sand am Ufer des Ozeanes zu fühlen und nicht in diesen Momenten
aufstehen zu können. Ihn das Leben im realen nieder drückt, in all den Facetten
die sich wie ein Wirbelsturm anfühlen, der da niedergeht auf die Welt des
Andrekan.

Das Bild eines gefallenen Kriegers und Kämpfers sich uns offenbart.
Kapitulierend, dahin kniend, die Kriege und Kämpfe aufgebend , seiner Gefühle,
Angst, Trauer und Schmerz bewusst, in diesem einen Jetzt spürend.
Die Legenden, Fabeln , Geschichten, Wunder dieser Erde , der Welt , auferstehen
aus den versteckten Winkeln des Universums, das sich ihm bestehend aus Sternen,
Sonnen, Planeten zeigen möchte.

In diesen eigenartigen Situationen, die inneren Erlebnisse abdriften und wandeln
in Bilder von Sphären, das Dunkle des Andrekan sich öffnen darf , sichtbar
werdend , die Pforte des All freigebend, ihrer schließenden Mechanismen
aufgebend, Einlass gewährend er vor dieser Pforte, angekommen mit seinem Inneren
, steht.

Bewusstheit der Schlüssel , die Antwort und den Öffnungs Mechanismus darstellt,
um hinter die Pforte zu schauen , noch es zarte , sehr weiche und ein wenig
ängstliche Blicke sind.
Unbewusst, schon ahnend und wissend , was sich ihm hinter der Pforte des All
zeigen könnte. Ein verschwommenes , nebulöses noch nicht greifbares , den
Moment innehalten lässt.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 16. Dez 2015 09:43

Ein Kind eingewickelt, ruhend in einer Wolke sich ihm zeigt. Zwischen den
Horizonten schwebend, dahin fliegt. Gefühl für dieses Bild aufkommen darf, hin
und her spürend, in dem inneren des großen Kriegers.

Sterne , Meteoriten Schwärme, Sonnenstrahlen durchscheinend, durch die Wolken
das Bild umrahmen . Andrekan verbinden möchte sich, mit dieser Schönheit der
Erde und doch der Weg dorthin so lang , schwer und unmöglich scheint.

Aus seinem Inneren, sich eine Verbindung , heraus aus seinem Herzen , strahlend
Richtung Himmelszelt aufmacht. Spürend wie ein Herzens Strahl, gebündelt,
geboren aus reinster Liebe, langsam aufsteigend in sich , zu vereinen mit dem
Kinde, das da lebt und wartet auf ihn, seinem großen , bewachenden, liebenden
Ich.

Wissend der Kämpfer, der Welten reisende, das dass Kind zu ihm gehört, sein
erlebtes Leben, früherer Zeiten, ihm wieder begegnet. Die ewige Verbindung nicht
durchbrochen werden kann, tief in ihm , unbewusst in jeder Zelle seines Ich ,
lebend vorhanden war.

Mut ihn weiter gehen lässt, folgend seinem Herzen
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 24. Dez 2015 08:25

. Aus dem Herzen heraus, diesem gefüllten schönen Teil seines Körpers,
bemächtigt dieses Herz, mit einer bedingungslosen Liebe, einer reinen Seele,
ist.

Der verbindende Strahl, sonnenklar, glitzernd, besetzt mit den Samen die da edel
und magisch in dem Strahle wachsen. Bilder kommen und auf Reisen gehen, Bilder
dieser einzigartigen Aufnahme, die in die Welt gehen darf, um diese Sehnsucht,
dieses Wunder zu bewerkstelligen.

Traumhaft schön, aussehend , wie ein Regenbogen sich vereinend mit einem
Wasserfall, hin fließend zu dem Himmels Horizont. Immer höher der fließende
Strahl hinauf führt.

Aus seinem Inneren, die Samen , Pflanzen und Blumen der Liebe gedeihen, wachsen
und Leben lernen lassen. Die Geschichte , ihre Schönheit und Herrlichkeit voll
bringt, bis zu dem Punkte, an dem theatralisch und Schatten mäßig, eine Barriere
dem Wunder die Kraft nimmt und sich die Verbindung nicht einlösen lässt.

Geschichten und Legenden sich aufmachen, wieder alte Erzählungen zu bemühen, um
dieses zu bewahrheiten, dem großen Krieger zu zeigen, das sein Weg verbaut und
festgefahren zu scheinen seint.

Der Weg sein Kinde zu sehen , ihm zu geben was so lange darnieder lag, die
Geschichten und Legenden unmöglich machen, Hoffnung ein Trugschluss seiner
Welten , sich soeben , als dieses herauskristallisiert.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 31. Dez 2015 09:43

Das Universum sich in seiner Ganzheit weiter dreht und so auch hinsieht was sich
zu trägt. Klarheit sich Andrekan nicht bewusst zeigt und in diesem Moment die
Erzählung. in einer hohlen Gasse zu enden scheint.

Das Kinde weiter den je , entfernt von ihm , sein Dasein fristet, wieder fühlend
, das es verlassen , nicht geliebt und beachtet , der verbindende Strahl wieder
durchbrochen.

Tief drin wissend , das sein Schicksal verbunden , mit all dieser Trauer ist. Es
immer höher und weiter mit seiner Seele zu riesen vermag. Sich schützend ,
entfernen musste um Leben zu behalten.

Das Universum seine Liebe diesem Kinde bedingungslos , frei schenkte, sich dem
kleinen Wesen in aller Schönheit , durch die glitzernden Sterne, den Himmels
Kometen , strahlenden leuchtenden Feuer der Planeten , in Reinheit zu zeigen.

Das Leben , Universen, Himmelspforten möglich machen , das auch bei größtem
Unrecht , wundervolle Lebenslichter aufflackern, um die Seele dieses Kindes
aufzunehmen.

Geschichten hinderter Seelen dort leben, wartend auf die , zu denen sie gehören.
Andrekan gebeugt stehend am Erden Boden einer derjenigen ist , noch nicht ahnend
, das sich sein Lebensschicksal wandeln darf, auf den solange gewartet wurde .
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 31. Dez 2015 09:44

Weiter gehen , weiter leben, Andrekan in seiner Haltung , ihm unmöglich scheint.
Seinem Inneren sich offenbarte, das da fehlen irgend eines Anteil in ihm ,
gewiss wurde.
Gleichermaßen jedoch zwischen Erde und Himmel , Energie strahlte, die Leben
bedeutete. Noch ungefühlt, nicht wahrgenommen von den Menschen, ins Reich der
Nichtbeachtung abgeschoben wurde.

Energie in der Luft, der Erde , dem Feuer, dem Wind , lebendig und wahr jedoch
existiert. Die Wesen namens Mensch , die Tiere und Pflanzen aufgeladen werden
durch diese, jedes einzelne kleine , große Lebewesen umhüllt ist mit ihr .
Kraftvoll dem Lebewesen Andrekan, dem gebeugten nicht mehr aufstehen wollenden,
Veränderung geschehen wird, sein umwobendes Schicksal sich nicht beugen möchte .
Der energiegeladene Körper spürbar wurde, nicht folgend dem Verstand, den
Mustern und Gedankengängen. Schmerz, Krankheit, tiefste Gefühle, spüren von
jedem einzelnen Teilchen in ihm, körperlich wie seelisch , sich zeigte.

Andrekan in diesem einen Moment, langsam, schwer anfühlend´, einer Marionette
gleich, wie von einem unsichtbaren Faden , Schritt für Schritt, entgegen seiner
Haltung, er aufgerichtet wird.
Licht strahlend schön , warm ihn umhüllt, noch nicht wirklich wahrgenommen .
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Re: Schönes

Beitragvon Ernst » 31. Dez 2015 14:19

Du wirst wahrgenommen, lieber Andreas !
Von mir jedenfalls.
Liebe Grüße,
Ernst.
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Re: Schönes

Beitragvon Susanne » 31. Dez 2015 16:13

Von mir auch, Andreas :1193:
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 4. Jan 2016 08:20

Vor dem See er steht, dessen Wellen sich kräuseln, auf der Oberfläche ,
aussehend wie wundervolle silberne Spiralen. Aus den Tiefen des Sees die Lichter
, der Tiefe des Herzens , durch die Spiralen hindurch an die Oberfläche dringen,
um das Ufer zu beleuchten.

Das Ufer das ihn trägt, dessen Boden aus goldenem warmen Sand besteht. Sicher
stehend, aufgerichtet, Andrekan seinen Körper spürt, fühlend wie sich die Wärme
des Sandes, aufmacht einzufließen in jede einzelne Zelle seines Ichs.

Strahlend von außen die Sonne , an diesem einen Tage, der in diesem Moment aus
Licht , Wärme besteht, sich vor die Wolken schiebt , Andrekan hoch sieht zu dem
Gebirge , das sich vor ihm auftürmt.

Aufrecht mit klarem Blick. stehend auf dieser Erde , nicht wankend , sicher im
Jetzt, um zu sehen wie sich fern am Horizont , dunkle kleine Punkte zeigen.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 4. Jan 2016 08:46

ich überlege immer mehr , was für eine sinn es macht , sich zu zeigen und zu schreiben , alles und versteht das nicht falsch , auch hier nur darum geht was wir sozusagen in unserem Alltag erleben , was mit z. B abgeht mit Flüchtlingen , mit ,was passiert mir so allgemein und nur zu schreiben wir sehen uns gegenseitig und das war es dann , so ganz grob .
ich möchte das nicht schmälern und es als nichts darstellen .
Nun jedoch in mir toben halt auch die tiefen Prozesse immer noch, die da viel mit meinem inneren erleben zu tun haben.
ist es nicht ein Forum für Stellungsnahmen , für Rückmeldungen für ,sich zu zeigen in meinem Inneren seelen prozess, zu schreiben , wie ich mich fühle was dies und das mit mir macht .
es kann schon sein das ich da mal wieder allein auf weiter Flur stehe, doch ich fühle und spüre halt immer mehr , das da das was wir erlernt haben in den Kliniken , sich auf Gröniweise mitzuteilen , irgendwie im Nirwana des Zeitgeschehens , keinen Platz mehr hat .
Sind es Ängste oder ist es einfach so das , doch das wichtigere anscheinend Alltag und Ablenkungsthemen sind .
Wie geht es dir Ernst , dir Susanne , ihr anderen. Was ist wahr und wirklich in uns.
versteht ihr was ich meine . ist es wieder so das wir alle auf der Oberfläche rum schwimmen um uns nicht zeigen zu müssen.
Ist all das was mir mitgegeben wurde von den Kliniken , nur wieder etwas was sich im Alltag nicht verwirklichen lässt. Ist wenn ich dies schreibe , wenn ich sage es macht mich traurig , wütend und irgendwie ohnmächtig , das ich für mich wieder erlebe, das ich, wenn ich mich zeige nur sehr wenig Resonanz kommt , ist das Normalität. Normal das das leben halt so ist . na ja es geht schon irgendwie , oder eigentlich oder aber, all diese Worte , die sich eingebrannt haben in unseren Wortschatz.
Will ich mich echt wieder diesem trott ,diesem ich nehm es halt so hin ,wirklich leben ,
Nun wenn all dies mit Normalleben nichts zu tun hat , was ich so fühle und denke, für mich selber, gehe ich dann halt diesen Weg , letzt endlich ist es halt so das ich euch , die Menschheit nicht ändern kann ,. doch mich selber kann ich ändern und mich zeigen offen und so wie es gerade in mir aussieht.
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Re: Schönes

Beitragvon andreasafis » 12. Jan 2016 11:13

Licht so glänzend, das die Augen sich weiten und bedeckt gehalten werden, um
auszuhalten was im verborgenen leben musste. Kraftvoll das Energiefeld immer
größer , immer mächtiger hinaus geht in die Welt.

Verbindungen, herstellend geschehen darf, das die Strahlen sich in alle
Richtungen bewegen. Glänzend goldene , strahlend silberne , mit Edelsteinen
besetzte, farbigen Kometen gleich , unbegreifliche Schönheiten, anziehend wie
Magneten sie die Welt bereichern.

Andrekan mit ihnen sehend werden darf, fühlend und lebend , dadurch am Himmels
Horizont sich zeigt , wer da, sich auf ihn zu bewegt. Könige der Lüfte.
Majestäten des Himmels , erst wage , doch dann geschieht , das am Himmel eine
Verbindung , gleich einem riesigen Feuerball , zwischen den Strahlen und den
sichtbar gewordenen Adlern , eintritt.

Das Universum, die Erde , das All , die Welt , all die Wesen , sehen , spüren
das da einzigartiges geschieht . Das Gefühl der Liebe , wundervolle Schönheiten
, wie neu geboren, in die Welt kommen dürfen .
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